Die wichtigsten Begriffe rund um Performance Creatives, Creative Direction und Creative Testing, kurz erklärt.
Bilder, Videos und Anzeigentexte für Paid Social, die auf eine messbare Reaktion hin gebaut sind, etwa Stopp im Feed, Klick oder Kauf. Ob sie funktionieren, zeigen Kennzahlen wie Hook-Rate, Klickrate oder Kosten pro Kauf.
Mehr dazuEin wiederholbarer Ablauf aus Richtung, Varianten, Test und Learning. Jede Testrunde liefert die Grundlage für die nächste, statt bei null anzufangen.
Mehr dazuLegt fest, wie Ads aussehen, was sie auslösen sollen und nach welchen Regeln neue Varianten entstehen. Sie ist der Schritt vor der Produktion.
Mehr dazuDas gezielte Vergleichen von Werbemotiven im Werbekonto, um herauszufinden, welche Idee, welcher Hook oder welches Format besser wirkt.
Mehr dazuEine Variante, die sich in genau einem Punkt von den anderen unterscheidet, zum Beispiel im Hook, im ersten Bild, im Claim oder im Format. Nur so zeigt der Test, was den Unterschied gemacht hat.
Mehr dazuDer Einstieg eines Creatives, meist das erste Bild oder die ersten Sekunden. Er entscheidet, ob jemand im Feed stoppt.
Mehr dazuDer Anteil der Impressionen, bei denen ein Video mindestens 3 Sekunden angesehen wird. Sie zeigt, wie gut der Einstieg funktioniert.
Mehr dazuEin Motiv nutzt sich ab, weil die Zielgruppe es zu oft gesehen hat. Typische Zeichen sind sinkende Klickrate, steigende Frequenz und steigende Kosten pro Kauf.
Mehr dazuEine klar unterscheidbare visuelle und inhaltliche Richtung, aus der mehrere Motive und Varianten entstehen.
Mehr dazuDer Plan, welche Ideen und Varianten in welcher Reihenfolge, mit welchem Budget und nach welcher Abbruchregel getestet werden.
Mehr dazuDie schriftliche Sammlung dessen, was jede Testrunde gezeigt hat. Aus ihr plant ihr die nächsten Motive.
Mehr dazuVideos und Bilder, die von Creators oder Kunden im Stil echter Nutzerinhalte erstellt werden. Bei vanillasalt ein Add-on innerhalb des Creative Systems.
Mehr dazuÄsthetik vorne. System dahinter.